WAS BISHER GESCHAH…..:
 

2016:
Fred scheint der Musik (nun endgültig?) den Rücken gekehrt zu haben, und widmet sich neben seiner Tätigkeit bei "egoFM" nun vermehrt der bildenden Kunst. Neben der Eröffnung eines Büro der "Kooperative Schreiber-Urthaler" (gemeinsam mit seiner zweiten Ehefrau Eva Urthaler) im September 2016, folgt im Oktober seine erste Kunstinstallation ("Kein Land in Sicht") im Innenhof des "Museums für Moderne Kunst" in Klagenfurt.....

2014:
Ende des Jahres: Fred tritt nur noch selten gemeinsam mit seiner Swingband "Das Große Komplott" auf - sogar eine geplante Single ("Are You Gonna Be My Girl?") wird anfangs 2013 schließlich nicht veröffentlicht. Stattdessen entdeckt Fred seine Leidenschaft als DJ, wofür er in Wien ("Café Jenseits") Swingmusik auflegt. Zwischendurch begibt sich Fred immer wieder ins Studio, um mit dem "Großen Komplott" Songs (= Swing - Cover Versionen) aufzunehmen, die er sogleich auf seiner "Reverbnation"-Site mit der Öffentlichkeit teilt; ein vollständiges, neues Album hingegen steht weiterhin in den Sternen. Dann der Paukenschlag: nach 19 Jahren kehrt Fred zum einen dem ORF mangels kreativer Perspektiven den Rücken und zum anderen wieder in seine Heimat München zurück, wo er Senderchef (= Programmleiter) des Privatradios "EgoFM" wird. War es das nun endgültig mit Freds musikalischem Output?!

2012:
Sommer 2012: Mittlerweile ist einige Zeit ins Land gezogen & auch bei Fred hat sich einiges getan: zum einen hat er seine Liebe zum Jazz- & Swingstandard entdeckt, welche er mit seiner neuen Begleitband "Das große Komplott" in Verbund mit den Songs seines Solodebuts bei zwei Konzerten ("Rote Bar" im Wiener Volkstheater & beim Wiener "Donaukanaltreiben") ausleben durfte, zum anderen ist Fred seit Ende 2011 auch vermehrt als Leiter des Musikverlages bei "Problembär Records" involviert. Und da sind ja auch noch 10 brandneue Folgen der "Sendung ohne Namen", die ihrer Ausstrahlung im September harren! Ob Fred da noch Zeit hat, weitere Alben aufzunehmen??

2011:
März 2011: Endlich erscheint das Solodebut von Fred, namens "Das große Komplott"! Releaseparty, bei der Fred mitsamt einer Indie-Allstar-Begleitband das neue Material live darbietet, ist in der Wiener "Galerie Purpur", eine zweite Single ("Dreieinhalb Minuten Rock'n'Roll") scharrt bereits in den Startlöchern .... Gut Ding braucht eben Weile!

2010:
Dezember 2010: Freds Solo-Bestrebungen kommen nun ENDLICH in Fahrt! Nach einem neuen Plattendeal mit "Problembär Records", der im November geschlossen wurde, erscheint eine neue Single ("Größer als wir") - sowohl als Downloadsingle, als auch auf dem Geburtstagssampler von Freds neuem Label -, das Solodebut ist nun für Ende Februar 2011 fixiert.

September 2010: Oje, was ist da passiert?! Jene EP, die Ende August 2010 als Download erschienen ist, wurde ohne Zustimmung von Fred Schreiber veröffentlicht und dementsprechend wieder vom Markt genommen. Das heißt: alles wieder auf Anfang!! Nunmehriger Stand der Dinge: neue Single im Jänner 2011, Album im Februar des selben Jahres. Freds Fans müssen sich also noch etwas (mehr) gedulden......

August 2010: Ende des Monats erscheint endlich "Dreieinhalb Minuten Rock'n'Roll" als 4-Track-EP. Dieser Release ist zugleich Vorbote des Solo-Debuts von Fred Schreiber, welches anfangs 2011 das Licht der Welt erblicken wird.....

Mai 2010: Und wieder ist ein brandneuer Song von Fred Schreiber aufgetaucht: "Diese Stadt" - veröffentlicht auf dem Sampler "Wien Musik 2010", welcher aus Anlaß des "Popfest 2010" am Wiener Karlsplatz bei "monkey." erschienen ist.  Was jedoch VIEL wichtiger ist: Fred Schreiber ist auch wieder im Internet präsent. Via myspace lässt er Mitte Mai ausrichten: "Liebe Freunde! Bis zur Veröffentlichung eines neuen Albums ist nicht mehr lang hin, 14 Songs sind gerade im Fuzzman-Studio in Klagenfurt aufgenommen worden."  Das sind doch gute Aussichten, oder?!

2009:
September 2009: Es tut sich endlich auch musikalisch etwas: ein neuer Song aus der Feder von Fred Schreiber ("Dreieinhalb Minuten Rock 'n' Roll") ist fertig aufgenommen. Jetzt kann das Soloalbum ja nicht mehr lange auf sich warten lassen, oder??

2008:
Juni 2008: Im Zuge der Fußball-Europmeisterschaft 2008 wird am 6. Juni 2008 die Fake-Doku "Das Wunder von Wien" erstmalig ausgestrahlt. Unter der Regie von David Schalko wird in einem Drehbuch von Fred Schreiber (er hat daran ein ganzes Jahr gearbeitet) davon ausgegangen, daß Österreich die "EURO2008" gewonnen hat.....

2007:
Ende 2007 / Anfang 2008: Fred Schreiber scheint sich nun vollends von seiner musikalischen Karriere verabschiedet zu haben: zum einen tritt er vermehrt als Werbesprecher in Aktion, hinzukommt seine Tätigkeit als Regisseur und/oder Autor der nun mehrigen Late Night Show "Willkommen Österreich" (Moderation: Stermann & Grissemann).
Mai 2007: Das Ende der erfolgreichen ORF-Sendung "Die Sendung ohne Namen" erfährt einen würdigen Abschluß mit der "Gala - Nacht ohne Namen": Im Wiener "Gartenbaukino" werden - unter Anwesenheit von Fred Schreiber und David Schalko - 9 Sendungen (3 Blöcke zu je 3 Sendungen) auf die große Leinwand gebracht. Das nächste Projekt der beiden wartet aber schon: die Live-Satire-Sendung  "Willkommen Österreich", die am 31. Mai 2007 das erste Mal im ORF auf Sendung geht und bereits nach zwei Folgen ein "Relaunch" erfährt. Wann bloß wird Fred Schreiber endlich Zeit finden, seine EP zu vollenden?!
April 2007: "Die Sendung ohne Namen" wird nach 114 Folgen (vorerst) eingestellt .... Fred Schreiber ist zwar weiterhin als Moderator bei FM4 tätig, hat vielleicht aber endlich auch wieder mehr Zeit, die Arbeit an seiner Solo-EP weiterzuführen??

2006:
Es ist Sommer 2006 und Fred Schreibers Solo-EP hat noch immer nicht das Licht des Plattenladens erblickt, dafür erscheint das "It's A Crazy Remix Album" der österreichischen Band "Heinz", auf dem ein Remix von Fred Schreiber zu finden ist.....

2005:
Sommer: Fred Schreiber arbeitet sowohl an neuen Songs (Ende November sind bereits 2 Songs aufgenommen), die unter dem Arbeitstitel "Fred" anfangs 2006 als EP erscheinen sollen, als auch an der neuen Staffel der "Sendung ohne Namen", die am 6. Oktober 2005 im ORF an den Start geht.
Jänner: Mario Lackner und Franz Rebensteiner sind ebenfalls ausgestiegen - "Die Falschen Freunde" sind nun "Geschichte" .....

2004:
Ausstieg von Gründungsmitglied Frank Januschke Ende des Jahres
Singlerelease „So viel Zeit“ in Deutschland in Zusammenarbeit mit supermusic und king.ink
Singlerelease von „Wien“, ebenfalls Beitrag auf der "FM4 Soundselection (Vol. 10)"
Album Release „Alles ist Pop“ am 10.3.04
Videoproduktion zur Single „Alles ist Pop“ und Rotation u.a.auf GO TV
Die „Sendung ohne Namen“ ist beim Festival der "Goldenen Rose" (Rose d'Or), dem größten Festival der Fernsehunterhaltung und ebenfalls beim jährlichen New York Festival, dem renommierten internationalen Wettbewerb für TV-Programme, im Finale der Kategorie "Young Adult Programme" vertreten.

2003:
Singleauskopplung „Wie sie schläft“ und „Alles ist Pop“; Rotationen u.a. auf Hitradio Ö3 und FM4, 97,9…
Fred Schreiber erhält für seine Sendung im ORF 1 „Sendung ohne Namen“ den österreichischen TV Preis Romy für die "Beste Programmidee".
Frank Januschke moderiert die Live Cartoon Musikshow „arena“ im ORF TV
Neuer Plattenvertrag beim Wiener Alternative Label derfreieRaumfürmusik
Neustart in der Besetzung Fred Schreiber (Vocals), Frank Januschke (Gitarre), Franz Rebensteiner (Bass) und Mario Lackner (Drums)

2001/2:
diverse Konzerte, u.a. Wiesen (Forestglade), Donauinselfest, Woodrock Festival, FM4 Clubtour Österreich...
Fred Schreiber fliegt nach Italien, um dort mit Nicola Conte am Remix von „Dort“ zu arbeiten
Veröffentlichung des Debütalbums „Gästeliste“ inkl. der Singles „Falsche Freunde“, "Zuhaus“, „Dort“
„Zuhaus“ auf Platz 5 in den FM4 Charts
Plattenvertrag mit Intonation Recordings, Wien
„Falsche Freunde“ auf Platz 3 in den FM4 Charts
Premiere des Songs „Falsche Freunde“  im Salon Helga auf FM4
Januar 2001 - Bandgründung Fred Schreiber (Gesang), Frank Januschke (Gitarre) und Oliver Rahn (Bass)
 
 
 

[aus dem Fact-Sheet zu "Alles ist Pop" (für die Jahre 2001-2004) - erweitert von Andreas Georg Hilzensauer - Dank geht dafür an Frank Januschke!]